Email an Jutta

Hallo Jutta,

damals 1997 war ich auf dem Weg von Düsseldorf über Muenster nach Osnabrück. Ich war in Osnabrück verabredet mit Helene, die Tage davor in Osnabrück getroffen worden war. Es hätte mit Geschlechtsverkehr weitergehen sollen, ansich um eine Vertrauenssituation zu schaffen aus der heraus die ungeklärte Situation, die es mit der anzunehmen Bezugsperson Katrin gegeben gehabt hatte zu klären. Ordentlich Schluss hätte von der grundsaetzlich gemacht werden können, obwohl die in Bezug war. Wo ein Anfang ist, ist auch ein Ende. Heute kann die in der Küche wohnen, sonstig ist für Frauen im Wohnzimmer Platz aus einer Problemsituation heraus. Männer haben im Anbau Platz und müssen von Frauen reingelassen werden, aber was ist dann das Problem? (Man kann sich anderswo aufhalten.) Frauen sind grundsätzlich gesunde und fruchtbare Frauen.
Katrin war Mitte 1996 getroffen worden und man verliebte sich und war zu lange am knutschen, nämlich bis Sperma gegen Ende des Jahres in den Körper eruptierte.

Ich hatte bei dir damals in der Wohnung gegebenenfalls einen feuchten Traum gehabt, es sollte weitergehen mit Geschlechtsverkehr. Ich weiss das überhaupt nicht so genau. Man selber hatte wohl bumsen wollen, aber ich stellte meine Situation egozentrisch in den Mittelpunkt und verstand das überhaupt nicht bestimmt.
Dann später in Osnabrück war ich wieder später bei Helene im Wohnzimmer. Animalisch müsste ja alles ablaufen, ein nachfragen für Geschlechtsverkehr schloss sich wegen der anzunehmen Bezugsperson Katrin aus. Ich hatte knutschen wollen, die hatte nicht knutschen wollen. Die wollte dann, dass ich der ihre Brust in die Hand nehmen würde, das war für mich dann zuviel und kam nicht zustande. Zustimmung zu gemeinsamen Verhalten nahm ab und ein Austauschen über was gewesen war mit naiven Fragen blieb aus.
Zugänglichkeit war für sich sowieso ein Gegenstand und schlechte Erfahrungen sammelten sich, eigentlich dann auch später und eigentlich in eigener Form.

Zuletzt ging es nicht zurück in Düsseldorf oder wo dann auch immer die Situation über Bekannte von sonstigen geliebten zu klaeren und wieder später wusste ich selber klar kommen zu müssen, weil nicht umgegangen werden würde für was Hilfe, nämlich Klärung der Situation mit Katrin, gebraucht worden war. Man verliert einen Moment lang Kontrolle über sich und weiss dann selber klar kommen zu müssen.

Es geht einher mit Ablehnung von wem im Zusammenhang. Verbundenheit stellt sich grundsätzlich ein, wenn geholfen wird für was Hilfe gebraucht wird; Ablehnung gibt es für Personen, die sich unbrauchbar verhalten, nicht schlimm ist, oder ansich gerne gehabt ist wer, der nicht wusste, wie geholfen gekonnt hätte werden und nicht weiterwusste. Zielbestrebt ist man dafür, dass man sich grundsätzlich in Regeln wiederfindet.

Alles in allem kann man unterschiedliche Zeitphasen in einer Entwicklung finden und ablehnend steht man nicht einer Klärung der Situation gegenüber, obwohl für sich alles in Ordnung ist. Die Klärung braucht direkten Austausch mit der anzunehmen Bezugsperson, weil Menschen so sind. Beispiel würde sein können das Reagieren auf die Aussagen ‚Mach Schluss mit dem/der‘, ‚Was hat der getan‘ oder ‚Das geht dich nichts an‘.

Im weiteren zeichnet sich für matriachalische oder patriachalische Umgebung ab, man kann Zugriff nehmen auf einen Sexualtrakt, wird Zugriff gelassen und sind die, die regeln überhaupt allgemeinsinnbestrebt, oder man hat Eigentum am Sexualtrakt und überlässt eventuell Besitz.

Liebe Grüße.

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