Nach der Eiszeit mag der Fall gewesen sein, dass grosse Bienenzuchten der Fall waren. In vielleicht unkontrolliertem Umfang mag Honig und Bienenwachs entstanden sein.

Menschen würden Nahrung und Wachs produziert haben können, Nahrung, die Nahrungsversorgung sichern hatte können und Wachs, das als Dichtungsmaterial fungieren hatte können, sowie eigentlich Erhalt einer Flamme, obwohl hier und da erfroren wurde.
1814 wurde zum Beispiel Kleve am Niederrhein Preußen, nachdem die administrativ tätigen erfroren waren.

Weiter muss die Möglichkeit bestanden haben Bienenwachs und Honig zu verbinden und unter Zuhilfenahme von Emulgator Werkstoff zu erzeugen. Emulgator ist wohl in Honig der Fall, heute wird er aus Getreide, Sojabohnen oder Erdnüssen gewonnen und konnte nach dem Ende der Eiszeit evtl. auch Bedeutung gehabt haben.
Bienen mögen in wachsenden Pflanzen von Getreide, Sojabohnen oder Erdnüssen Waben gebildet haben und sich vermehrt haben.

In Säulen in denen emulgatorbildende Pflanzen wachsen umgeben von Blumen können Bienen in der Gegenwart vielleicht eine massive Substanz aus Bienenwachs und Honig, eine Ausgangssubstanz erzeugen, die die Säule von unten nach oben hin füllt. Wenn eine Platte aus der Säule unten heraus durch eine Öffnung in der Säule entnommen wird, wird die höher gelegene Restsubstanz nach unten rutschen und die Säule wird durch Bienentaetigkeit wieder weiter gefüllt werden können.
Es mag darauf zu achten sein immer wieder erneut emulgatorbildende Pflanzen nachgesät werden, um Pflanzmaterial zur Verfügung zu stellen.
Die entnommenen Platten können jetzt evtl. in ein Gemisch aus Bienenwachs und Honig mit getrennten Pflanzen, sowie als eine pflanzendurchsetzte Masse verfügbar werden. Beifuegung von Zement kann mutmaßlich Baumaterialblöcke entstehen lassen.

Die Baumatrialausgangsplatten können entstehen und entnommen werden durch eintreiben von einem wieder entnehmbaren Gitter in die Säule, die vorher durch öffnen einer wiederverschliessbaren Klappe eine Öffnung im unteren Teil bekommen kann, daß die später von oben nachrutschende Masse oben hält und unter Zuhilfenahme von einem Gabelstapler, der eine Platte herausheben kann. Vorher mag mit einem Kreissägeblatt Material herausgefräst werden sollen, dafür dass eine Fuge zwischen den Materialbereichen entsteht und die Platte zugänglich wird. Das Kreissägeblatt kann vollständig im Material fräsen.
Auch möglich ist das Material der Platte in der Säule unter dem Gitter vollständig zu spanen.

Die Platten haben im Idealfall wohl das Europalettenmass und werden im Idealfall auf Lkw verladen für spätere Weiterverarbeitung, wenn Nutzen der Fall ist.
Härtung des Wachses mag das Material je nach Nutzung verbessern.
Gefunden wurde in der Suchmaschine:
Bei der Fetthärtung werden Öle und Fette durch Hydrieren (Englisch Hydrogenation) verfestigt: dabei werden Dreifach- und Doppelbindungen zwischen den Kohlenstoffatomen der Kette unter hohem Druck und hoher Temperatur durch Anlagerung von Wasserstoff aufgebrochen und durch Einfachbindungen ersetzt.