„Dieser neue Motor wird Elektroautos ein Ende bereiten!“ Sagt der Toyota-CEO über seine Kreation. Das ist der Titel von einem YouTube-Film.

Das ist der Film. Weiter ausgeführt wird:

Obwohl es Motoren schon seit einiger Zeit gibt, wird immer deutlicher, dass es effektivere und nachhaltigere Methoden gibt, um die Energie zu erzeugen, die erforderlich ist, um unsere Fahrzeuge von Punkt A nach Punkt B zu bewegen. Toyota steht an der Spitze dieser Innovation und setzt stark auf Wasserstoffenergie als die Zukunft der Mobilität.

Das Unternehmen ist fest davon überzeugt, dass seine fortschrittlichen Wasserstoffmotoren nicht nur eine überlegene Alternative bieten werden, sondern auch die aktuellen Elektrofahrzeuge obsolet machen könnten. Diese Perspektive führt uns zu einer eingehenden Analyse der technologischen Entwicklung von Toyotas Motoren und der besonderen Faktoren, die Toyota als Marktführer und Pionier für nachhaltige Transportlösungen positionieren.

Ausführung Ende.

Ich möchte den Film nicht in Abrede stellen und finde Sinn in dem Film.

In die Kommentare kam:

Sag Mal bitte, ist das bei Toyota in der Form entwickelt worden?, ich fahre doch mit dem Wasserstoff angetriebenen Fahrzeug zur stromladesaeule von e-autos und mache dann dort mit dem Strom Elektrolyse? Muss ich jetzt Wasser mitbringen? Methanol und Benzol doch nicht. Wo bekomme ich Wasser her und am besten Nordseewasser?

Wenn ich einen Benzinlaster von innen kunsstoffcoate kriege ich Nordseewasser zum Fahrzeug und kann später konzentriertes verklappen fahren.

Eine Folgefrage ist:

Welche Zeit benoetige ich, um mit 100 kW Stromleistung fünf Kilogramm wasserstoff über Elektrolyse zu erzeugen und lässt sich mit der selben Stromleistung eine Autobatterie für eine selbe Reichweite schneller oder gleich schnell laden?

Der Copilot von Bing antwortete:

Um die Zeit zu berechnen, die benötigt wird, um fünf Kilogramm Wasserstoff über Elektrolyse mit einer Stromleistung von 100 kW zu erzeugen, müssen wir die Energie berechnen, die erforderlich ist.

Der Energiegehalt eines Kilogramms Wasserstoff beträgt etwa 33,33 kWh. Das bedeutet, dass fünf Kilogramm Wasserstoff ungefähr 166,65 kWh erfordern. Mit einer Stromleistung von 100 kW würde die Zeit wie folgt berechnet:

Zeit (Stunden)=Energie (kWh)Leistung (kW)=166,65 kWh100 kW=1,6665 Stunden≈1,67 Stunden\text{Zeit (Stunden)} = \frac{\text{Energie (kWh)}}{\text{Leistung (kW)}} = \frac{166,65\, \text{kWh}}{100\, \text{kW}} = 1,6665\, \text{Stunden} \approx 1,67\, \text{Stunden}

oder

Nun zur Frage, ob sich mit derselben Stromleistung eine Autobatterie für dieselbe Reichweite schneller oder gleich schnell laden lässt. Das hängt vom Energiebedarf und der Effizienz des Autos ab. Zum Beispiel:

  • Wenn ein Elektroauto eine Batterie mit einer Kapazität von 75 kWh hat und mit dieser Kapazität eine vergleichbare Reichweite wie der Wasserstoffanteil erreicht, würde das Laden dieser Batterie mit 100 kW ebenfalls etwa 0,75 Stunden oder 45 Minuten dauern.

Letztendlich hängt dies stark von den spezifischen Energieanforderungen und Effizienzen der Fahrzeuge ab. Aber grundsätzlich kann man sagen, dass Elektroautos mit direktem Laden oft schneller geladen werden können als Wasserstofffahrzeuge, da der Prozess der Elektrolyse und der Speicherung von Wasserstoff zusätzliche Schritte und Energieverluste beinhaltet.

Der Gedanke in der Folge kann sein:

Kann sich denn mit der bestehenden E-Auto-Ladeinfrastruktur nicht ausreichend Wasserstoff erzeugen lassen und ist denn der Fall, dass eine Säule laenger belegt sein würde für einen Elektrolysevorgang als für einen Batterieladevorgang, was eine unzureichende Situation darstellen können muss.

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